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Celebrity Constellation

Schwarzes Meer & Mittelmeer

Claudia Raddünz

Es ist wieder soweit, nach langem Warten können wir wieder unserer liebsten Urlaubsart frönen, dem Kreuzfahren. Diesmal geht es auf ganz neue Routen, Celebrity fährt zum ersten Mal ins Schwarze Meer mit der Celebrity Constellation und wir und 40 andere Passagiere mit. Wir sind gespannt. Dank Reisebüro Sinning ist die Anreise unkompliziert und gut organisiert. Aufgrund des frühen Fluges geht es mitten in der Nacht mit dem Bus nach Düsseldorf und dann nonstop nach Istanbul, dem Ausgangsort unserer Reise. Leider haben wir den Tag keine Möglichkeit mehr Istanbul zu erkunden, aber dafür ist später noch gesorgt. Nach einem schnellen und unkomplizierten Einchecken erkunden wir die Constellation. Wir kennen sie von vorherigen Kreuzfahrten, aber es ist immer wieder aufregend, den ersten Rundgang zu machen. Vor allem kann man am Eincheckungstag auch alle Einrichtungen besichtigen, die man vielleicht während der Kreuzfahrt nicht nutzt, da sie manchmal doch einiges extra kosten, wie zum Beispiel die Spezialitätenrestaurants oder den Spa-Bereich. Es werden auch überall Angebote gemacht, sogenannte „Packages“ zu buchen, für Getränke oder für mehrere Besuche der Spezialitätenrestaurants. Da sollte man sich schon vorher überlegt haben, ob man das auch ausnutzt. Wir persönlich besuchen gerne mal ein Spezialitätenrestaurant, das ist uns die 20 - 30 Dollar pro Person wert, denn das Ambiente ist noch schöner und das Essen noch besser, als im ohnehin schon sehr guten Hauptrestaurant. Man sollte es mal ausprobieren und sich selber eine Meinung bilden. Die Aussicht vom Schiff auf Istanbul ist schon gigantisch. Man sieht große Moscheen, den Topkapi-Palast, die Fährschiffe, die an unserem schönen Schiff vorbeiwuseln und die europäische mit der asiatischen Seite Istanbuls verbinden, die große Europabrücke, die nachts mit wechselnden Lichtspielen illuminiert ist, die Galatabrücke, der Galataturm uvm. Im Hintergrund der Gesang der Muezzine. Die Vorfreude, darin einzutauchen, wächst. Als abends noch alles schön angestrahlt wird, haben wir von unserem hohen Aussichtspunkt den perfekten Blick. Wunderschön.

Seetag

Der erste Tag an Bord zum Eingewöhnen, Umschauen und auch Ausruhen von der doch langen Anreise. Das Wetter ist wunderschön, sonnig, warm, so dass wir uns einen schönen Platz auf einem Liegestuhl an Deck suchen und relaxen. Mit uns an Bord ist Anja Sinning, die uns täglich mit Rat und Tat zur Seite steht und sich um alles kümmert, wenn man ein Problem hat, uns das Tagesblättchen mit Nachrichten bringt, welches an Bord gedruckt wird, und die uns auf die von KF Sinning angebotenen Ausflüge begleitet. Abends im Hauptrestaurant werden wir von unserem Kellner verwöhnt. Wir finden es schön, abends einen festen Tisch zu haben, mit netten Tischnachbarn, die man über die Tage immer besser kennenlernt. Wir haben uns viel zu erzählen und freuen uns schon immer auf den Austausch. Das Essen ist einfach super, man kann sich aus mehreren Gerichten ganz nach Geschmack und „Fassungsvermögen“ bis zu 4 Gänge aussuchen und kann in Ruhe genießen. Für Freunde von Büffets gibt es aber auch ein großes Büffetrestaurant, bei der Constellation ganz umgeben von einer langen Fensterfront, so dass man von fast jedem Platz einen tollen Blick nach draußen hat. Das hat nicht jedes Schiff so schön. Auch ist das Büffetrestaurant so angelegt, das es einen großen Rundgang macht und bis ans Heck des Schiffes führt, wo ein sehr schöner Außenbereich zum Essen und Aufhalten angelegt ist. Die ganz großen Schiffe haben dies nicht mehr, und es ist eine Freude hier zu sitzen, wenn das Schiff abgelegt hat und man gemütlich zuschauen kann, wie das letzte Reiseziel langsam am Horizont verschwindet.

Piräus / Athen, Griechenland

Wir sind zum ersten Mal in Griechenland, aufregend. Der Hafen von Piräus ist nicht sonderlich schön, ein reger Fährverkehr herrscht hier. Unsere Constellation und noch ein anderes Kreuzfahrtschiff liegen an diesem wunderschön sonnigen Tag hier, um uns Gelegenheit zu geben, Athen zu erkunden. Je nach Geschmack kann man Ausflüge buchen, auch Kreuzfahrten Sinning bietet immer welche an, der Vorteil ist, diese sind dann auf deutsch, während die von Celebrity angebotenen natürlich auf englisch sind. Doch wir haben uns vorher intensiv vorbereitet und stürzen uns zusammen mit unseren Tischnachbarn auf eigene Faust ins Abenteuer. Mit der U-Bahn geht es direkt von Piräus ins Zentrum von Athen. Schon beim Aussteigen sehen wir die Akropolis, den alles überragenden Berg im Herzen von Athen. Was für ein Anblick. Wir erklimmen aber nicht die Akropolis sondern schlendern quasi einmal um sie herum durch Athen. Wir genießen den Tag, finden diverse andere Ausgrabungsstätten, das Olympiastadion, bummeln gemütlich durch die Altstadt, die Plaka, und essen dort eine Kleinigkeit. Sind durch Zufall zur rechten Zeit am Parlament, um dort den Wachwechsel zu erleben. Wir finden es schön, dass wir uns unsere Zeit selber einteilen können und haben einen wunderbaren Tag. Abends gibt es im Theater eine schon professionelle Show mit Tanz und Gesang. Danach kann man noch diverse Bars und Lokalitäten unsicher machen. So viel Auswahl an Entertainment wie auf einem Kreuzfahrtschiff hat man sonst nirgends. Und da die Kabine immer in Reichweite ist, kann man sich auch durchaus den einen oder anderen leckeren Drink gönnen, man muss ja nicht mehr fahren.

Mykonos, Griechenland

Heute steht die Insel Mykonos auf dem Programm. Bis gestern war noch unsicher, ob wir doch tendern müssen, aber wir haben einen Platz zum Anlegen bekommen, welcher auch nicht weit weg vom Städtchen Chora ist. Mit einem Shuttlebus fahren wir dorthin und bummeln durch das entzückende kleine Städtchen. Es ist wie im Reiseprospekt. Der Himmel blau, die Häuser weiß mit blauen Fensterläden, das Meer klar und auf einem kleinen Hügel die berühmten kleinen Windmühlen. In einem kleinen Cafe in „Little Venice“ sitzen wir direkt am Wasser mit Blick auf die Mühlen und saugen das Flair in uns auf und genießen. Es ist wunderschön. Es macht auch Spaß, die kleinen Gassen zu durchstreifen, die mit vielen kleinen Geschäften gefüllt sind und zu schauen. Natürlich lebt man hier vom Tourismus und daher ist das Angebot groß. Wir treffen durch Zufall auf eins der Wahrzeichen von Mykonos, einen der Pelikane. Ein großer, fast rosafarbener Vogel, sehr beeindruckend. Leider wird er von einer anderen Reisetruppe sehr bedrängt, so dass ein griechischer Fischer ihn beschützen muss und ihn zurück zum Hafen bringt. Nach dem Ablegen des Schiffes setzen wir uns mit einem Getränk ans Heck in die gemütlichen Lounge Chairs und sehen Mykonos allmählich kleiner werden, bis es in der Dunkelheit am Horizont verschwindet. Was für ein perfekter Urlaubstag!

Kusadasi, Türkei

Heute haben wir den Ausflug von Sinnings gebucht, es geht nach Ephesus. Eine große historische Ausgrabungsstätte, bei der sich alle Reiseführer einig sind, dass man sie gesehen haben muss. Der Reiseleiter, den Sinnings engagiert haben, ist sehr gut. Er spricht perfekt deutsch, hat sich sehr gut vorbereitet und kann interessant erzählen. Da heute zwei Kreuzfahrtschiffe in Kusadasi sind und natürlich fast alle nach Ephesus fahren, wird es dort voll. Aber der Bereich ist groß und alle finden Platz. Bei strahlender Sonne besichtigen wir die Ausgrabungsstätte und lernen viel über die Geschichte. Die schön rekonstruierte Bibliothek beeindruckt uns sehr. Danach geht der Ausflug noch weiter in ein Bergdörfchen namens Sirince, welches aber seinen Charme aufgrund der vielen Touristen leider etwas verloren hat. Aber die vielen Geschäfte dort verkaufen immerhin keinen Krams, sondern Produkte aus Oliven, Wein, getrocknete Kräuter und selbstgemachte Web- oder Strickprodukte, so dass es doch ganz interessant ist. Ein Tipp: bei einem Eisverkäufer in Tracht (gibt es in vielen türkischen Städten) ein Eis bestellen, es schmeckt und dazu gibt es Späßchen, sollte man mal ausprobieren. Wir haben die Angewohnheit, immer ein bisschen durch die Hintergassen zu schlendern, so dass wir auch noch ein wenig Alltag des Dorfes miterleben. Wieder an Bord: Die abendliche Show war wieder super, Akrobatik, Zauberei, Pantomime. Ganz toll. Und danach noch eine Poolparty an Deck mit guter Livemusik. Aber als die Livemusik endete und ein DJ übernahm, ging die Poolparty auch schnell dem Ende zu. Wahrscheinlich waren alle geschafft, nach dem anstrengenden Tag bei doch recht heißem Wetter.

Seetag mit Durchfahrt des Bosporus

Seetage sind herrlich, man kann ausschlafen und verpasst nichts. Muss auch mal sein. Der Höhepunkt heute: Die Durchfahrt durch den Bosporus, der das Marmarameer mit dem Schwarzen Meer verbindet. Man fährt praktisch mitten durch Istanbul durch und kann diverse Paläste, Moscheen und Festungen sehen. Imposant ist die Durchfahrt unter den 2 großen Brücken, da durch die Größe des Schiffes nur ca. 10 Meter Platz bleiben zwischen Schornstein des Schiffes und der Brücke. Auffallend der Unterschied zwischen der europäischen Seite und der asiatischen Seite – Moderne trifft Tradition. Abends verändert sich leider das Wetter, es fängt an zu regnen, wird kühler und vor allem wird es windig. Wir sehen, wie die (zum Glück angeleinten) Liegen im Sturm (Windstärke 9) wehen und halten uns daran. Vorsichtshalber werfe ich eine Pille gegen Seekrankheit ein, man weiß ja nie. Aufgrund des Wetters ändert der Kapitän auch die Route und wir laufen als erstes Ziel im Schwarzen Meer Odessa an, wo wir über Nacht liegen werden.

Odessa, Ukraine

Celebrity Cruises und auch wir sind zum ersten Mal in der Ukraine. Das Schiff liegt äußerst zentral direkt vor der Stadt, man kann von Deck aus die berühmte Potemkinsche Treppe sehen, die direkt ins Stadtzentrum führt. Aufgrund dessen haben wir auch beschlossen, per pedes die Stadt zu erkunden. Mit einem Stadtplan bewaffnet, wagen wir uns in ein fremdes Land, in dem wir noch nicht einmal die Straßennamen lesen können aufgrund des kyrillischen Alphabets. Das Abenteuer beginnt. Odessa ist an der Krim ein bekannter Urlaubsort für Russen, daher ist im Stadtzentrum einiges renoviert, es gibt einige moderne Läden, einen schön angelegten Park. Wir tauschen als erstes ein wenig Geld, überall sind kleine Wechselstuben mit festgelegten Wechselkursen. Das Land ist arm und eigentlich ist alles (für unsere Verhältnisse) sehr günstig, bis auf die Touristengeschäfte. So gibt es zwei Welten, die arme der Einheimischen, mit Bussen und Straßenbahnen, die so rostig sind, das wir uns wundern, dass sie noch fahren, mit verfallenen Wohnhäusern und armen alten Mütterchen, die auf einer Decke versuchen, etwas zu verkaufen, um ein wenig Geld zu verdienen. Und die Welt für Reiche, Touristen und Russen. Es ist interessant, die Gegensätze zu beobachten. In einem kleinen schnuckeligen Cafe mit Schokolaterie machen wir Pause bei einer heißen Schokolade und kaufen noch handgefertigte Pralinen. Das Wetter ist ungemütlich, regnerisch und kalt – ca. 6 Grad, wir haben echt Pech, und vor allem haben wir nicht die geeignete Winterkleidung eingepackt. So wärmen wir uns hier und da in Geschäften auf. Wir finden eine prachtvolle Kathedrale, innen alles weißer Marmor und Gold, sehen das schöne Opernhaus, diverse Prachtbauten und Monumente. Man kann auch eine Stadtrundfahrt machen, oben an der Potemkinschen Treppe gibt es diverse Anbieter, die einen mit kleinen Bussen rumfahren, für nur 10 Euro. Dort lauern aber auch Männer, die einem einen Adler auf den Arm setzen wollen und ordentlich Geld kassieren für Fotos. Es gibt an der Treppe auch einen Flohmarkt, wo Einheimische russische Orden, Uniformen, Briefmarken u.a. für wenig Geld anbieten. Neben der Potemkinschen Treppe fährt ein Funikular (eine Standseilbahn) für Gehbehinderte. Leider kostet er eine Kleinigkeit in ukrainischem Geld (in der Touristenbroschüre steht noch, er wäre kostenlos), daher ist Geld wechseln angebracht. Aber wir sind mit 10 Euro lange ausgekommen. Da die Constellation über Nacht hier in Odessa anliegt und erst am nächsten Nachmittag ausläuft, nutzen wir auch den folgenden Tag und durchstromern noch einmal die Stadt.

Sevastopol, Ukraine

Wir haben einen Ausflug mit Sinnings gebucht. Das Schiff liegt vor der Stadt vor Anker und wir tendern bei ordentlichem Wind und leichtem Regen an Land. Unser Bus wartet schon auf uns und mit den Erläuterungen des sehr gut deutsch sprechenden Reiseleiters Dimitri fahren wir zu einem Schlachtendenkmal des Krim-Krieges. Dort ist in eine Rotunde, man könnte es 3D-Gemälde nennen – eingearbeitet, welches übergangslos in eine aufgebaute Landschaft übergeht, die das Gemälde verlängert und einen plastischen Einblick in das Leben während des Krim-Krieges bietet. Sehr beeindruckend, auch, wie die Wächter darüber wachen, dass keine unerlaubten Fotos gemacht werden. Aber wo ein Wille ist. Dimitri erklärt uns die Hintergründe, führt uns dann noch durch einen Festungsaufbau. Als weiteren Punkt im Programm des Ausflugs gibt es noch den Besuch eines bis vor wenigen Jahren noch hochgeheimen U-Bootstützpunktes, der in einen Berg eingebaut ist. Sehr imposant, auch die Ausstellungsstücke in den Tunneln. Dimitri, als ehemaliger Offizier der Armee, kann über alles sehr interessant erzählen. Leider ist das Wetter so kalt und ungemütlich, das wir davon absehen, noch alleine nach dem Ausflug durch die Stadt zu streifen. Schnell zurück aufs Schiff und aufwärmen. Abends noch ein Highlight, der Show-Act des Abends, der Pianist Brooks Aehron suchte während der Show eine Freiwillige, und niemand meldete sich. Er tat mir so leid, das ich ohne lange nachzudenken meinen Arm hob und schwupps war ich auf der Bühne. Der Pianist war absolut bezaubernd und so kam gar kein Lampenfieber auf. Ich hatte die Aufgabe während des Klavierstücks immer eine einzige Note zu spielen, was denn auch gut geklappt hat. Als Dankeschön für meine Teilnahme bekam ich eine Flasche Sekt und hinterher meinen „Auftritt“ noch als DVD mit Autogramm. Eine ganz tolle Erinnerung! Noch Tage später wurde ich hier und da darauf angesprochen, es war lustig.

Jalta, Ukraine

Unsere gesamte Reisegruppe hatte heute den Ausflug von Sinnings gebucht, aber leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Wie schon die Tage zuvor war das Wetter kalt, regnerisch, aber heute auch sehr windig, wodurch das Tendern leider zu gefährlich wurde. Nach fast zwei Stunden Wartezeit auf bessere Windverhältnisse hat der Kapitän dann alles abgesagt und wir zogen etwas enttäuscht von dannen. An Bord wurde dann flugs ein neues Tagesprogramm entworfen, denn nun würden ja alle Gäste an Bord bleiben und brauchen Entertainment und auch die Restaurants werden doch anders frequentiert, als wenn viele Gäste auf Tour sind. So haben solche Entscheidungen Einfluss auf sämtliche Bereiche des Schiffes. Von Bord gesehen schien Jalta ein nettes Städtchen zu sein, man konnte eine Promenade und schöne Häuser entdecken. Den ganzen Tag hielt das Wetter an, so blieb es denn bei dem Blick aus der Ferne, schade.

Burgas, Bulgarien

Super Wetter, Sonne, blauer Himmel, endlich wieder Temperaturen im zweistelligen Bereich, so soll das sein. Endlich der Schlechtwetterfront entkommen. Da wir schon öfter in Bulgarien Urlaub gemacht hatten, und schon einige von den Ausflugsorten kannten, haben wir ein Taxi nach Sosopol genommen und sind dort ein wenig umher gelaufen. Ein kleines, noch etwas ursprünglicheres Städtchen, aber auch dem Tourismus schon zugewandt. Da Nachsaison war, war nicht viel los und wir waren mit nur wenigen anderen Touristen unterwegs. Wir haben uns die kleine Altstadt auf der Halbinsel ansehen, sind am Hafen eingekehrt, haben einfach das Flair in uns aufgenommen. Zurück in Burgas sind wir noch etwas über die Shoppingmeile flaniert, die ganz in der Nähe des Kreuzfahrtschiffes liegt, so dass man unkompliziert auch alleine etwas unternehmen kann.

Istanbul, Türkei

Zurück in unserem Ausgangshafen, der zugleich unser letztes Ziel darstellte. Leider legten wir erst um 14 Uhr in Istanbul an, so dass nur ein Nachmittag (und eine Nacht) für diese beeindruckende und pulsierende Stadt blieb. Da das Schiff sehr zentral liegt, machen wir uns auch hier alleine auf den Weg. In Istanbul liegen die prominentesten Sehenswürdigkeiten alle dicht beieinander, der Topkapi- Palast, die blaue Moschee, die Hagia Sofia, die Galata Brücke, der Galata Turm. Doch wir haben nicht so viel Zeit, alles zu besichtigen, so dass ein erneuter Besuch von Istanbul unbedingt sein muss. Aber der erste Eindruck ist überwältigend, was für eine lebendige Stadt, was für ein Gewimmel von Menschen, und welch beeindruckende Bauwerke. Ein kleiner Schlenker über den farbenfrohen Bazar, ein frisch gepresster Granatapfelsaft an einem Straßenstand, ein Fischbrötchen (balik ekmek) an der Galatabrücke, und schon ist unsere Zeit wieder um. Da wir uns nicht so auskennen, trauen wir uns nicht, nachts durch die riesige Metropole umherzustreifen. Also Istanbul ist definitiv nochmal eine eigene Reise wert! Die Rückreise beginnt früh, ein Nonstop-Flug bringt uns direkt nach Bremen und per Bus geht es für alle wieder in die Heimatorte. Ein schöner Urlaub ist wieder zu Ende, aber für uns gilt: Nach der Kreuzfahrt ist vor der Kreuzfahrt.  

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